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	<title>Existenz24.biz &#187; Lesenswerte Artikel der letzten Tage</title>
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	<description>Paolo Pinkel blogt über Geschäftsideen, Existenzgründer,  Online Geld verdienen, sonntags über Reggae und manchmal auch nur so</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 13:46:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Absurdistan &#8211; Wie sicher sind gekaufte Bilder</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 15:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo Pinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen die man zu Geld machen könnte]]></category>
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		<description><![CDATA[So ziemlich jeder, der Webseiten im Netz veröffentlicht, weiß ja mittlerweile, dass man dafür besser keine fremden Bilder nutzt. Hunderte (Tausende?) deutsche Webseitenbetreiber erhielten in den letzten Monaten Briefe von Anwälten der amerikanischen Bildagentur Getty Images. Neu ist allerdings, daß &#8230; <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2008-04-28/absurdistan-wie-sicher-sind-gekaufte-bilder.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ziemlich jeder, der Webseiten im Netz veröffentlicht, weiß ja mittlerweile, dass man dafür besser keine fremden Bilder nutzt.  Hunderte (Tausende?) deutsche Webseitenbetreiber erhielten in den letzten Monaten Briefe von Anwälten der amerikanischen Bildagentur Getty Images.</p>
<p>Neu ist allerdings, daß auch gekaufte Bilder keine Sicherheit bieten. Auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,547234,00.html">SpOn</a> liest man:</p>
<blockquote><p>151 Euro und 25 Cent hat der Münchner Physik-Doktorand Tassilo Keilmann am 15. Februar für dieses Wasserfoto bezahlt. Er kaufte bei der Fotoagentur Getty eine Lizenz für die Online-Nutzung, verwendete das Bild auf seiner Website über Wellness-Hotels.</p>
<p>Ein paar Wochen später bekam Keilmann wieder Post von Getty. Er sollte noch mal zahlen. Diesmal allerdings 2057 Euro &#8211; für die &#8220;unberechtigte Nutzung von Getty Images Photos&#8221;.</p>
<p>&#8220;Selbstverständlich&#8221; habe Keilmann &#8220;keine gültige Lizenz vorzuweisen&#8221;. Man werde &#8220;die Lizenz stornieren&#8221; und die dafür geleistete Zahlung als &#8220;Anzahlung auf unser Angebot zur außergerichtlichen Einigung anrechnen&#8221;.</p></blockquote>
<p>Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lasse. <strong>Die gezahlten Lizenzgebühren werden nachträglich nicht als solche anerkannt, sondern als Anzahlung für die Abmahnkosten genutzt.</strong> Und das nicht von irgendjemandem, sondern von einer der größten Bildagenturen weltweit.</p>
<p>Interessant ist dabei auch, daß <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getty_Images">Getty Images</a> erst kürzlich an eine Beteiligungsgesellschaft verkauft wurde, die wahrscheinlich erstmal den Verkaufspreis wieder hereinholen muß:</p>
<blockquote><p>Im Januar 2008 stellte sich die Agentur selbst zum Verkauf und fand nach einmonatiger Suche einen neuen Eigentümer in der Beteiligungsgesellschaft <em>Hellman &amp; Fridman</em>. Der Übernahmepreis beträgt inklusive Schulden 2,4 Mrd. Dollar, der Kaufpreis mit 34 Dollar je Aktie (55% Aufschlag auf den letzten Schlusskurs) 2,1 Mrd. Dollar.</p></blockquote>
<p>Im <a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-55502.html">abakus-Forum</a> (abakus-account nötig) gibt sich der Abgemahnte ganz gelassen, da er schon von mehreren Anwälten das Angebot zur kostenlosen Verteidigung erhalten hat. Ich bin gespannt, wie die Sache weitergeht und könnte nicht mehr so gut schlafen.</p>
<p>Beunruhigend finde ich dabei aber besonders, daß amerikanische Anwälte scheinbar das deutsche Abmahnwesen entdeckt haben, um Kasse zu machen. Porno-Produzenten nutzen diese Geschäfts-Möglichkeit ja <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/03/25/porno-abmahnungen-kosten-millionen/">schon geraume Zeit</a>.</p>
<p>Wer weiß, was als nächstes kommt.</p>
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		<title>Nazi Musik</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 10:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo Pinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswerte Artikel der letzten Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Nur so]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>

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		<description><![CDATA[telepolis ist eine meiner liebsten Seiten im deutschsprachigen Netz. Heute gibt es dort einen mehr als lesenswerten, sehr ausführlichen Bericht über Nazi-Musiker und deren Bestreben bestimmte Jugendkulturen zu erobern. Der Autor scheint echt vom Fach zu sein. Paolo Pinkel konnte &#8230; <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2008-04-22/nazi-musik.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/tp/">telepolis</a> ist eine meiner liebsten Seiten im deutschsprachigen Netz. Heute gibt es dort einen mehr als lesenswerten, sehr ausführlichen <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27775/1.html">Bericht</a> über Nazi-Musiker und deren Bestreben bestimmte Jugendkulturen zu erobern.</p>
<p>Der Autor scheint echt vom Fach zu sein. Paolo Pinkel konnte Nazis ja noch nie leiden. Und schon gar nicht, seit er einmal allein einer Horde von 40 dieser glatzköpfigen Ungeheuer gegenüberstand. Es ging, wie immer, um ein Mädchen und ein wenig um meine Dreadlocks, die für Mecklenburger Jugendliche damals zu progressiv waren. <img src='http://www.existenz24.biz/gruendung/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Weil Du Probleme hast, die keinen interessieren, weil du Schiss vorm Schmusen hast, bist Du ein Faschist. Du musst deinen Selbsthass nicht auf andere projizieren, damit keiner merkt, was für ein lieber Kerl Du bist. Ohoho, Arschloch.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2008-04-22/nazi-musik.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>P.S.: Warum kann man die <a href="http://www.mucke-gegen-rechts.de">Mucke gegen Rechts</a>, die an Schulen verteilt wurde, eigentlich nicht offiziell herunterladen? Wäre doch ein viel größerer Erfolg. Man könnte so auch die ganzen Schulschwänzer erreichen. <img src='http://www.existenz24.biz/gruendung/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wie man Statistiken fälscht &#8211; Linuxserver sind gefährlich</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 03:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo Pinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswerte Artikel der letzten Tage]]></category>
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		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 2 Tagen gab es auf heise-news einen Hinweis auf eine interessante Statistik über die Einbüche in Websites und erfolgte Defacements. Unter Defacement versteht man das unerlaubte Verändern einer Webseite, meist um dort Spamlinks unterzubringen. Die Statistik für das Jahr &#8230; <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2008-03-20/wie-man-statistiken-faelscht-linuxserver-sind-gefaehrlich.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 2 Tagen gab es auf <a href="http://www.heise.de/security/Einbrueche-in-Linux-Webserver-am-haeufigsten-Update--/news/meldung/105190">heise-news</a> einen Hinweis auf eine interessante Statistik über die Einbüche in Websites und erfolgte Defacements. Unter Defacement versteht man das unerlaubte Verändern einer Webseite, meist um dort Spamlinks unterzubringen.</p>
<p>Die Statistik für das Jahr 2007 liest sich wie folgt:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Linux &#8211; 306.076 erfolgreiche Angriffe</li>
<li>Windows139.503  erfolgreiche Angriffe</li>
<li>FreeBSD18.542  erfolgreiche Angriffe</li>
<li>Mac OS X1.488 erfolgreiche Angriffe</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Ich würde ja fast meinen Hintern verwetten, daß die Vertriebsleute von Micosoft diese Statistik in ihren nächsten Verkaufsgesprächen zur Unterstreichung der Vorzüge von Microsofts Webservern im Gegensatz zum OpenSource-Wettbewerber heranziehen. Nur das Problem, die Statistik sagt gar nicht aus, daß Linux-Server gefährdeter sind.</p>
<p>Der erste Punkt, den man bei der Betrachtung dieser Statistik beachten muß, ist der Umstand, daß der Servermarkt anders als der Markt für PC-Betriebssysteme von Linux-Produkten dominiert wird. Das heißt, für jede Webseite, die auf einem Microsoft-Server gehostet wird, liegen 2 Webseiten auf einem Linux-Server.</p>
<p>2. und das ist wirklich interessant, in den letzten Jahren gab es keine einzige Softwarelücke im Apache-Server, der sicherheitskritsch war. Alle Angriffe ließen sich auf eine fehlerhafte Konfiguration des Servers oder Sicherheitsmängel in Produkten von Drittanbietern zurückführen, also auf Ursachen, die man nicht dem Server-System anlasten kann.</p>
<p>Viele Webanwendungen funktionieren nur auf apache-servern, da sie auf dessen Fähigkeiten wie zum Beispiel mod rewrite angewiesen sind, um richtig zu funktionieren. Sicherheitslücken, de nur diese Anwendungen betreffen, können dann natürlich auch nur auf einem apache-server auftreten.</p>
<p>Ich vertraue meine Webseiten jedenfalls auch nach Lesen dieser Statistik keinem Microsoft-Server an, denn</p>
<blockquote>
<pre>Statistisch gesehen haben ein Millionär und ein Bettler ohne einen Cent in der Tasche jeder 500.000€. <img src='http://www.existenz24.biz/gruendung/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </pre>
</blockquote>
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		<title>Liechtenstein &#8211; Because Hell exists, we created paradise</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 20:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo Pinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswerte Artikel der letzten Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichworte, Zitate & Bonmots]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Video wurde vor 10 Monaten bei youtube hochgeladen: Because Hell exists, we created paradise &#8211; Liechtenstein &#8211; Live differently Ich bin mir nicht sicher, ob es ein offizielle Werbevideo für Liechtenstein ist, vorstellen könnte ich es mir aber schon. &#8230; <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2008-02-25/liechtenstein-because-hell-exists-we-created-paradise.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Video wurde vor 10 Monaten bei youtube hochgeladen:</p>
<p><a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2008-02-25/liechtenstein-because-hell-exists-we-created-paradise.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Because Hell exists, we created paradise &#8211; Liechtenstein &#8211; Live differently</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob es ein offizielle Werbevideo für Liechtenstein ist, vorstellen könnte ich es mir aber schon.</p>
<p>Ich finde ja, daß das Sprichwort <a href="http://www.sprichworte-und-zitate.de/die-raeuber-von-geldern-werden-hingerichtet-375/" title="Sprichwörter und Zitate über Liechtenstein">Die Räuber von Geldern werden hingerichtet, die Räuber von Ländern werden zu Königen gemacht.</a> passst perfekt auf das Liechtensteiner Fürstenhaus, wenn man sich deren <a href="http://www.koni.onlinehome.de/ausfuehrliche-biographien/liechtenst-frames.htm" target="_blank">blutige Geschichte</a> so anschaut.</p>
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		<title>Höchste Inflationsraten der Welt</title>
		<link>http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2008-02-21/hoechste-inflationsraten-der-welt.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 14:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo Pinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswerte Artikel der letzten Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im Tagespiegel gelesen: Die Inflationsrate in Simbabwe ist nach Angaben des Statistikamts von 66.213 Prozent im Dezember 2007 auf nun 100.580 Prozent geklettert. 100.000% Inflation &#8211; das bedeutet, in einem Jahr schmilzt der Geld-Wert eines Hauses auf den Wert &#8230; <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2008-02-21/hoechste-inflationsraten-der-welt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Simbabwe;art123,2480963">Tagespiegel</a> gelesen:</p>
<blockquote><p>Die Inflationsrate in Simbabwe ist nach Angaben des Statistikamts von 66.213 Prozent im Dezember 2007 auf nun 100.580 Prozent geklettert.</p></blockquote>
<p>100.000% Inflation &#8211; das bedeutet, in einem Jahr schmilzt der Geld-Wert eines Hauses auf den Wert von 4 Brötchen. Das ist eine wirklich gruselige Vorstellung.</p>
<p>Ausnahmsweise ist ziemlich klar, wer dafür verantwortlich ist, Simbabwes grausamer Diktator Mugabe, der das Land innerhalb von Jahrzehnten zugrunde gerichtet hat und dabei selbst zum Milliardär geworden ist. Leiden müssen die einfachen Menschen, denn er hat sein Vermögen sicher sicher angelegt. Vielleicht in Liechtenstein?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lesenswerte Artikel der letzten Tage (5)</title>
		<link>http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-06-02/lesenswerte-artikel-der-letzten-tage-5.html</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 20:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo Pinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswerte Artikel der letzten Tage]]></category>

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		<description><![CDATA[Chinas Super-Bubble auf Technology Review über die Aktienmärkte in China, die Chancen für ein Platzen der Blase und die Auswirkungwen auf die Weltwirtschaft: Die Chinesen sind als Volk der Spieler bekannt. Daher darf es kaum verwundern, wenn von den 16 &#8230; <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-06-02/lesenswerte-artikel-der-letzten-tage-5.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25317/1.html">Chinas Super-Bubble</a> auf Technology Review über die Aktienmärkte in China, die Chancen für ein Platzen der Blase und die Auswirkungwen auf die Weltwirtschaft:</p>
<blockquote><p>Die Chinesen sind als Volk der Spieler bekannt. Daher darf es kaum verwundern, wenn von den 16 Millionen Einwohnern Shanghais mittlerweile 11 Millionen in Aktien investiert haben. Was in China passiert, ist deshalb von so großer Tragweite, weil es auch massive Auswirkungen auf die Finanzmärkte in Übersee, vor allem in den USA, haben kann.</p>
<p>Schon die ersten Warnzeichen im Februar 2007 haben aufgezeigt, dass der amerikanische Aktienmarkt auf starke Kursabschläge in China sehr nervös reagieren kann. Das wahrscheinlichste Szenario wird sein, dass ein Crash in China die dortigen Indizes innerhalb von wenigen Tagen um bis zu 25-30 % einbrechen lassen könnte.</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tr/artikel/90273/from/atom10"> Tablet-PC gehorcht auf Bewegungen</a>, Artikel über ein Projekt von British Telecom, die das wii-feeling auf normale tablet pcs holen wollen, indem sie sie mit Bewegungssensoren ausstatten:</p>
<blockquote><p>Der aktuelle Prototyp von &#8220;BT Balance&#8221; ermöglicht es dem Benutzer, Menüs und Anwendungen zu durchscrollen, indem er den Rechner dreht und neigt. Ein spezieller Adapter mit eingebauten Beschleunigungssensoren macht dies möglich. Er lässt sich in jeden Tablet-PC stecken, der eine USB-Schnittstelle besitzt. Bewegt der Nutzer dann den Rechner, erkennt der Sensor die Richtung.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesenswerte Artikel der letzten Tage (4)</title>
		<link>http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-05-16/lesenswerte-artikel-der-letzten-tage-4.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 10:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo Pinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswerte Artikel der letzten Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Videoholographie für die Massen auf Technology Review: Ein Team von MIT-Wissenschaftlern hat nun ein holografisches Videosystem entwickelt, das auch mit Consumer-Rechnern und Spielekonsolen zusammenarbeitet. Das neuartige Display soll klein genug sein, um ins Wohnzimmer zu passen, eine Auflösung wie Standard-Analog-TV &#8230; <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-05-16/lesenswerte-artikel-der-letzten-tage-4.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tr/artikel/89350/from/atom10">Videoholographie für die Massen</a> auf Technology Review:</p>
<blockquote><p>Ein Team von MIT-Wissenschaftlern hat nun ein holografisches Videosystem entwickelt, das auch mit Consumer-Rechnern und Spielekonsolen zusammenarbeitet. Das neuartige Display soll klein genug sein, um ins Wohnzimmer zu passen, eine Auflösung wie Standard-Analog-TV bieten und nur wenige Hundert Dollar kosten.</p>
</blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://netzpolitik.org/2007/iconset-fuer-datenschutzerklaerungen/">Iconset für Datenschutzerklärungen</a>, netzpolitik.org hat eine erste Version eines Iconset gepostet, mit dem man als Webseitenbetreiber seinen Nutzer ganz einfach und transparent zeigen kann (können soll), welche persönlichen Daten gespeichert und wie sie verwendet werden.</p>
<p>Auf <a target="_blank" href="http://fallenpegasus.livejournal.com/592854.html">fallenpegasus</a> wird sehr detailliert eine Geschäftsidee beschrieben, die so noch nicht umgesetzt wurde. Programmierer, die mit dem Gedanken einer Selbständigkeit spielen und für die Begriffe wie CUPS oder IPP keine böhmischen Dörfer sind, sollten sich diesen Artikel unbedingt durchlesen!</p>
<blockquote><p><span class="subject">Run a public IPP service.</span></p>
<p><span class="subject"><br />
Make it trivially easy to install a &#8220;printer&#8221; to your service on Windows, Mac, and Linux desktops. If you play your cards right, you might be able to get Fedora and Ubentu to include you as a printer by default right out of the box.</span></p>
<p>Everything I&#8217;m about to propose can be done via the IPP protocol and the PPD files. Write some FOSS GUI tools, but keep what you are doing open and transparent so that other people can make your tools better and make better tools. If you do it right, and don&#8217;t utterly marry the tools to your service, you can get your tools pulled into CUPS, OpenPrint, and the main distros, which will just increase your user base.</p>
<p>Partner with internet cafes and with small copy shops, via revenue sharing. They get a cut of the revenue for the prints the come out of one of their printers. Use geographic location data, etc, so that someone&#8217;s print job comes out of a printer nearby that they can easily walk in and pick it up.</p>
</blockquote>
<p>Letzte Woche durfte ich mich als Gastblogger im <a target="_blank" href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2286">best-practice-business-blog</a> versuchen. Vielen Dank noch einmal dafür.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lesenswerte Artikel der letzten Tage (3)</title>
		<link>http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-05-11/lesenswerte-artikel-der-letzten-tage-3.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 18:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo Pinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswerte Artikel der letzten Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
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		<description><![CDATA[Faule Konsumentenkredite in den Emerging Markets, auf telepolis werden die Anzeichen einer drohenden Weltwirtschaftskrise thematisiert. &#8220;Bad loans are made in good times&#8221; (Faule Kredite werden in guten Zeiten vergeben) alte englische Bankerweisheit 3 Surefire Ways To Find Your Workable Online &#8230; <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-05-11/lesenswerte-artikel-der-letzten-tage-3.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25243/1.html">Faule Konsumentenkredite in den Emerging Markets</a>, auf telepolis werden die Anzeichen einer drohenden Weltwirtschaftskrise thematisiert.</p>
<blockquote><p>&#8220;Bad loans are made in good times&#8221; (Faule Kredite werden in guten Zeiten vergeben)</p></blockquote>
<div align="right">
<blockquote><p>alte englische Bankerweisheit</p></blockquote>
<p align="left"><a target="_blank" href="http://www.highertrustmarketing.com/blog/?p=347">3 Surefire Ways To Find Your Workable Online Business Idea</a> ist ein netter, etwas längerer, englischsprachiger Artikel, der einige Dinge zusamenfasst, über die man sich Klaren sein muß, wenn man mit einer (Internet-)Geschäftsidee erfolgreich sein will.</p>
<blockquote>
<p align="left">1. Know your interests and strengths.</p>
<p align="left">2. Are you building equity?</p>
<p align="left">3. Leverage Gives You A Life!</p>
</blockquote>
<p align="left">
<p align="left"><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25171/1.html">Spanien &#8211; Paradies für Geldwäscher?</a> auch auf Telepolis. Wo der Schwarzmarkt blüht, wird Bargeld gebraucht.</p>
<div align="left">
<blockquote><p>Mehr als ein Viertel aller 500-Euro-Scheine der Eurozone haben sich in Spanien angehäuft und machen dort 67 % des gesamten Geldvolumens aus.</p></blockquote>
</div>
<div align="left"><a target="_blank" href="http://www.westline.de/nachrichten/lokal/index_nachricht.php?file_name=630_001_3629327&#038;newsline=lokal&#038;catchline=cr/%25/ln&#038;szm_flag=1"> PrintCast lockt mit Tinte</a>, Artikel über PrintCast, ein Unternehmen das mit werbefinanzierter Tinte sein Glück versuchen will.</div>
<div align="left">
<blockquote><p>Und so soll es funktionieren: Die Werbeempfänger &#8211; User genannt &#8211; müssen sich registrieren und dabei Einiges von sich preisgeben. Alter, Hobbys und Haushaltseinkommen etwa. Danach wird die Werbung ausgewählt, die ihr Drucker künftig ausspuckt. Jede fünfte Seite, oder als Bannerwerbung, wozu der Text der Seite dann entsprechend verkleinert wird.</p>
<p>PrintCast führt ein Konto für jeden Werbeempfänger und schreibt dort für jede gelieferte Werbeseite einen Betrag von etwa 20 Cent gut. Weist das Konto 50 Euro aus, gibt es per Post einen Satz Tintenpatronen.</p></blockquote>
</div>
</div>
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		<title>Lesenswerte Artikel der letzten Tage (2)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 15:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo Pinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswerte Artikel der letzten Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Links für Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein virtueller Klon auf Technology Review über eine neuen Web-basierten Dienst namens &#8220;MyCyberTwin&#8221;, der ähnlich wie Eliza funktioniert, aber auf seinen Ersteller personalisiert werden kann: Die Software macht es dem Nutzer möglich, seine eigene Eliza zu kreieren und sie an &#8230; <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-05-03/lesenswerte-artikel-der-letzten-tage-2.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/tr/artikel/88885/from/atom10">Mein virtueller Klon</a> auf <a target="_blank" href="http://www.heise.de/tr/">Technology Review</a> über eine neuen Web-basierten Dienst namens <a target="_blank" href="http://www.mycybertwin.com/">&#8220;MyCyberTwin&#8221;</a>, der ähnlich wie <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ELIZA">Eliza</a> funktioniert, aber auf seinen Ersteller personalisiert werden kann:</p>
<blockquote><p>Die Software macht es dem Nutzer möglich, seine eigene Eliza zu kreieren und sie an der eigenen Persönlichkeit zu orientieren. Auch hier wird zwar niemand ernsthaft glauben, dass da ein Mensch am anderen Ende der Leitung ist. Dennoch macht die Software einen guten Job als &#8220;Vertretung&#8221; oder zumindest als virtuelle &#8220;Pressesprecherin&#8221;, wenn man nicht am Rechner ist.</p>
<p>Den Cyber-Zwilling kann man in sein Blog, seine Firmenwebsite oder sein MySpace-Profil integrieren. Dann kann jeder Besucher beliebig lange mit ihm chatten.</p>
<p>&#8220;Wir wollten einen Software-Klon eines Menschen erstellen, der Informationen über den Nutzer sammelt und dann für ihn arbeiten können&#8221;, erklärt Liesl<br />
Capper, Mitgründerin und Chefin von RelevanceNow. &#8220;Das Problem bei so einer Chat-KI ist, dass sie, soll sie ordentlich funktionieren, viel Arbeit macht.</p>
<p>Diese Werkzeuge sind derzeit ebenfalls kostenlos. RelevanceNow will später allerdings Geld von denjenigen Nutzern verlangen, die den Dienst am stärksten verwenden, etwa Firmen. Hat ein Cyber-Zwilling dann beispielsweise mehr als 500 Besucher im Monat, klingelt bei der Firma die Kasse. Ebenfalls möglich wäre eine Lizenzierung der Technik an Social-Networking-Anbieter, die sie dann in ihr Angebot integrieren könnten. Eine weitere Idee: Spezielle Werbeformate.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.heise.de/tr/artikel/88883/from/atom10">Roboter fürs Älterwerden</a> auf <a href="http://www.heise.de/tr/">Technology Review</a> beschäftigt sich mit Systemen, die älteren Menschen das Leben erleichtern:</p>
<blockquote><p>Forscher am MIT haben nun einen neuen humanoiden Roboter entwickelt, der diesem Traum langsam nahe kommt: Er besitzt ein spezielles Motion-Tracking-System und neuartige Aktoren, die sich besonders gut für Haushaltsaufgaben eignen sollen. Das System, das auf den Namen &#8220;Domo&#8221; hört, kann beispielsweise ein Objekt mit seinen Händen abschätzen und es dann in das passende Regal einsortieren.</p></blockquote>
<p>Ein interessanter <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2007/05/erfolg_mit_kein.html">Artikel</a> über den Bodenseepeter, Deutschlands größten Radreiseveranstalter im Blog von <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/">Bernd Röthlingshöfer</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Vor sechs Jahren war mir aufgefallen, dass am Bodensee 95% aller Radtouristen ihre Tour komplett selbst planen und sich nicht in die Hände eines Veranstalters begeben. Dennoch hatten sich die damals “regierenden” Radreiseveranstalter ausschließlich um die verbleibenden 5% der Zielgruppe gekümmert und geprügelt, und die Mehrheit der Radler fuhr alleingelassen um den Bodensee.</em></p>
<p><em>&#8220;Ich habe übrigens seit Firmengründung (2002) noch kein einziges Inserat geschaltet&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Geschäftsidee: <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-04-27/geschaeftsidee-fremdsprachen-restaurants.html">Fremdsprachen-Restaurants</a> auf <a href="http://www.existenz24.biz/">Existenz24.biz</a></p>
<p><a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-05-02/geschaeftsidee-handyvertraege-tauschen.html">bayanoo.de</a> ist an den Start gegangen, ein Internetportal auf dem man Handyverträge tauschen oder loswerden kann.</p>
<blockquote />
]]></content:encoded>
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		<title>Lesenswerte Artikel der letzten Tage (1)</title>
		<link>http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-04-26/lesenswerte-artikel-der-letzten-tage-1.html</link>
		<comments>http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-04-26/lesenswerte-artikel-der-letzten-tage-1.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 19:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo Pinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswerte Artikel der letzten Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Links für Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Software fürs Sofa auf Technology Review widmet sich der Verschmelzung von Fernsehen und Internet, den Unterschieden zwischen Fernsehkonsumenten und Computernutzern und wagt einen Blick in die Zukunft. Außerdem werden Geschäftsmodelle und Firmen, die von diser Verschmelzung profitieren wollen, vorgestellt. Im &#8230; <a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-04-26/lesenswerte-artikel-der-letzten-tage-1.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/tr/artikel/88778">Software fürs Sofa</a> auf <a href="http://www.heise.de/tr/">Technology Review</a> widmet sich der Verschmelzung von Fernsehen und Internet, den Unterschieden zwischen Fernsehkonsumenten und Computernutzern und wagt einen Blick in die Zukunft.  Außerdem werden Geschäftsmodelle und Firmen, die von diser Verschmelzung profitieren wollen, vorgestellt.</p>
<p>Im <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/88340/from/atom10">Interview auf Technology Review</a> gibt Norbert Stangl, Chef und Gründer der First Gate Internet AG, einige erhellende Antworten zum ePayment-Markt allgemein und wie er die Chancen seiner Firma gegen den großen Konkurrenten PayPal sieht.</p>
<p><a href="http://www.existenz24.biz/gruendung/index.php/2007-04-22/herorats-we-rattennasen-menschen-retten.html">Herorats &#8211; Wie Rattennasen Menschen retten</a>, auf <a href="http://www.existenz24.biz">Existenz24.biz</a> wird ein ungewöhnliches, spendenfinanzierte Projekt vorgestellt, das Ratten nutzt, um Landminen aufzuspüren.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25152/1.html">Der Roboter als menschlicher Doppelgänger</a>, ein Artikel auf<a href="http://www.heise.de/tp/"> telepolis</a> über einen japanischen Wissenschaftler, der einen Androiden nach seinem Ebenbild gebaut hat. Es ist schon ganz schön beeindruckend:</p>
<blockquote><p><em>  &#8220;Er verfügt nicht nur über 46 Freiheitsgrade, sondern auch über automatische &#8220;Mikrobewegungen&#8221; dank zahlreicher Motoren und Druckluft, so dass sich seine Füße oder seine Schultern bewegen, um lebensähnlich zu wirken. Allerdings kann der mit einer weichen Haut überzogene Doppelgänger bislang nur sitzen. Dafür spricht er mit der Stimme seines menschlich-biologischen Vorbilds und reproduziert seine Mimik mit 50 Motoren im Gesicht.&#8221;</em></p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/88919/from/atom10">Heise</a> berichtet über <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/88919/from/atom10">Roboter zum selber bauen</a>:</p>
<blockquote><p>Nach anderthalbjähriger Entwicklungszeit haben Forscher der Carnegie Mellon University (CMU) in Pittsburgh drei Experimental-Roboter vorgestellt, die sich nach Einschätzung ihrer Entwickler von &#8220;fast jedem&#8221; aus handelsüblichen Bauteilen in wenigen Stunden nachbauen lassen sollen. Der Clou: Die Roboter verbinden sich drahtlos mit dem Internet und schicken beispielsweise die Bilder einer mitgeführten Webcam in alle Welt oder lassen sich übers Netz fernsteuern.</p>
<p>Komplette Baukästen vertreibt die Gruppe von Carnegie Mellon nicht, sondern stellt auf ihrer <a target="_blank" href="http://www.terk.ri.cmu.edu/">Webseite</a> lediglich genaue Bauanleitungen bereit. Anhand dieser ausführlichen &#8220;Rezepte&#8221;, wie sie die Entwickler selbst bezeichnen, sollen College-Studenten, Schüler und Hobby-Robotiker mit Teilen, die es in Bastelläden und Baumärkten gibt, ihre günstigen Roboter für eigene Experimente aufbauen können.</p>
<p>Die Bau-Rezepte, die nötige Software sowie Support will die Universität kostenlos anbieten, die Materialkosten pro Roboter werden je nach Typ mit 550 bis 750 US-Dollar veranschlagt.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2230">Burkhard Schneider</a> stellt eine interessante Geschäftsidee aus den USA vor, einen Haustier-Mietservice. Vielleicht könnte so etwas ähnliches ja auch bei uns funktionieren.</p>
<blockquote><p>Die Mitgliedschaftsgebühr pro Monat liegt bei 39,95 <span class="caps">USD</span> zzgl. einer Leihgebühr pro Tag, deren Höhe abhängig vom Wochentag und Anzahl der “Anmietungen” ist. Jeder Hund steht nur einer kleinen Gruppe von Menschen zur Verfügung, um eine persönliche Bindung zu jedem einzelnen aufbauen zu können.</p></blockquote>
<p>Malte von <a target="_blank" href="http://www.spreeblick.com/">Spreeblick</a> war auf dem <a target="_blank" href="http://www.spreeblick.com/2007/04/26/amtlich/">Finanzamt</a>, hat sich auch sehr wohl gefühlt, hat viel gelacht und doch nicht die Antworten bekommen, die er wollte. Ich fand es amüsant:</p>
<blockquote><p>Reuig schaut die rosige Dame auf die Uhr, nachdem sie den Hörer niedergelegt hat. „Leider müssen wir jetzt schließen. Aber schauen Sie doch morgen früh mal wieder hinein. Vielleicht“ -an dieser Stelle gerät sie wieder ins Prusten- „finden wir ja dann eine Lösung.“</p>
<p>Beseelt machte ich mich auf den Heimweg. Das hier war das Paradies der Werktätigen, der Hort der sozialen Ruhe, der Triumph von Marx, Engels und Karl Moik. Hier war alles gut und alles Freude.</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.blog.mactv24.de/2007/04/25/all-gezwitscher/">All Gezwitscher</a>, auf dem <a target="_blank" href="http://www.blog.mactv24.de/">MacTV Blog</a> werden alle Startups, die in den letzten Wochen mit Twitter-Clonen gestartet sind, vorgestellt und ihre Features verglichen. Mal sehen, welche davon übrig bleiben und ob überhaupt jemand Geld damit verdienen wird.</p>
<p><a target="_blank" href="http://googleblog.blogspot.com/2007/04/your-slice-of-web.html">Your slice of the web</a>, google kündigt in seinem offiziellen Blog ein neues Feature an, Web History:</p>
<blockquote><p>Today, we&#8217;re pleased to announce the launch of Web History, a new feature for Google Account users that makes it easy to view and search across the pages you&#8217;ve visited. If you remember seeing something online, you&#8217;ll be able to find it faster and from any computer with Web History. Web History lets you look back in time, revisit the sites you&#8217;ve browsed, and search over the full text of pages you&#8217;ve seen. It&#8217;s your slice of the web, at your fingertips.</p></blockquote>
<p align="left">Jedem das <a title="Matt Cutts Einstellung dazu" href="http://www.mattcutts.com/blog/google-and-privacy/">Seine</a>. So ein Feature ist sicher sinnvoll, aber mir wäre wohler, wenn diese Daten nur auf meiner eigenen Festplatte gespeichert würden und nicht auch noch in die Datensammlungen von google einfließen würden. Außerdem wäre das noch eine nette Idee für ein Startup, oder?</p>
<p align="left">
<p>Welche Artikel der letzten Tage verdienen Eurer Meinung nach besondere Aufmerksamkeit, haben Euch zum Nachdenken angeregt und sollten nicht untergehen?</p>
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