Dies ist ein Nachtrag zu diesem Artikel von mir und ein Beitrag zur Blogparade auf Selbständig im Netz.

5 Euro Schein

Auf jeden Geldschein, der durch meine Finger geht (sind leider nicht so viele, wie ich es mir wünsche ;-) ), schreibe ich meine URL und manchmal auch noch einen kurzen Satz.

Außerdem habe ich einmal ca 200 kleine Aufkleber mit dem Spruch Mehr Geld und meiner URL gedruckt und diese an Bushaltestellen, Bankautomaten und ähnlich gut frequentierten Plätzen angebracht. Ich habe mir eingebildet, daß in dieser Zeit die Besucherzahlen aus Berlin gestiegen sind.

Ich habe mir auch schon einmal überlegt, Plakate zu drucken und diese in Arbeitsagenturen auszuhängen, bin aber noch nicht dazugekommen.

Habt Ihr noch weitere Ideen, wie man offline seine Webseiten und speziell Existenz24.biz promoten könnte?

6 Kommentare für “Offline-Vermarktung von Blogs mit Geldscheinen”

  1. 1. Die gute alte Plakatwerbung, online erstellen und buchen: 123plakat.de

    2. Flyer drucken geizflyer.de (oder selber) dann in Briefkästen werfen (lassen) oder von ein paar netten Damen (aundo-promotion.de) in der Fussgängerzone verteilen lassen.

    3. Nützliche Gebrauchsgegenstände (Kulli, Feuerzeug, Kalender) bedrucken lassen und verteilen (lassen).

    4. Wer mehr Kohle für Werbung übrig hat kann bei mdr-werbung.de verhältnismässig günstig buchen.

    5. Radio Werbung

    5. Sieht man immer öfters an Tankstellen, Supermärkten und sogar in Clubs. Die Rede ist von LCD-Screens die an viel besuchten Orten Werbefilme abspielen. z.B. infocooler.com / postertv.de

    Alles in allem recht kostenintensiv, bis auf die selbstgedruckten und selbstverteilten Flyer, aber ob man dazu Zeit über hat ist die andere Frage.

  2. Zu Punkt 5 kann ich nur sagen: Nur wenn der Name viral gut zu verstehen ist, ansonsten passiert das: http://webdesignblog.de/domain/wie-schreibt-man-das-schlechte-domains-ubers-radio-bewerben/

  3. Das mit den Geldscheinen ist echt ne geile Idee. Haste damit auch mal negative Erfahrungen gemacht, dass zB. das Geld nicht angenommen wurde?

    Gruß,
    Daniel

  4. Bisher hat es noch keinen gestört.

  5. Die Idee mit den Geldscheinen ist an sich genial, ist aber nur eine Frage der Zeit bis du eine Anzeigen wegen Vandalismus/Zerstörung von Staatseigentum bekommst.

  6. Nein, das stimmt nicht! Hier habe ich schon etwas dazu geschrieben. Ich bin nicht nur Besitzer, sondern auch Eigentümer des Geldes in meiner Tasche. Paragraf 903 des Bürgerlichen Gesetzbuchs gestattet mir damit zu machen, was ich will. Ich darf es auch zerstören.

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