Die großen Blogger schmeißen Adsense aus ihren Blogs

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Eine Sache, die mir aufgefallen ist:

Seit dem Redesign von problogger.net vom 6-figure-Blogger Darren Rowse findet man dort keine einzige google-adsense-Anzeige mehr.

Und jetzt kündigt auch John Chow (der make-money-online-König) an, zum Ende des Monats google adsense aus seinem Blog zu verbannen:

AdSense will run until the end of this month. Starting in September, Google AdSense will be gone from this blog. If you want to advertise on John Chow dot Com, it’s going to cost you!

Das wird google gar nicht gefallen. Für mehr Diversivität auf dem Online-Werbemarkt wird dieser Trend aber bestimmt sorgen. Vielleicht liegt es ja daran, daß google so viel von den Werbeeinnahmen einbehält.

Wieviel sagen sie ja nicht. John Chow nimmt bei seinen Beispielrechnungen deshalb immer an, daß google 50% einbehält. Vermutlich auch, weil er es immer noch nicht überwunden hat, daß man JohnChow.com nicht mehr in den google-Ergebnisseiten findet.

Auf jeden Fall sollte jeder Blogger der mit seinem Blog Geld verdienen möchte regelmäßig darüber nachdenken, ob er seine Werbeflächen nicht besser verkaufen kann.

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4 Antworten auf Die großen Blogger schmeißen Adsense aus ihren Blogs

  1. Vornamen sagt:

    Ich habe gehört, dass es ca. 28 % sein sollen.

  2. Jan sagt:

    @Vornamen gibt es dafür eine Quelle oder einen Verweis.
    Letztendlich muss jeder für sich alleine Entscheiden, ob sich Adsense für ihn lohnt oder nicht.

  3. Markus sagt:

    AdSense lohnt sich nach meiner erfahrung nur, wenn auf den Seiten sehr wenig (qualitativer) Content vorhanden ist, da dem User praktisch nichts anderes übrig bleibt als die Anzeigen zu klicken.

  4. Ach, ich finde, man kann auch mit einer Click-Rate von 1,5% ganz gut verdienen – solange die Besucherzahlen stimmen.

    Aber tendenziell hast du auf jeden Fall recht. Je weniger der Seiteninhalt dem entspricht, was der User erwartet, desto eher clickt er auf die adsense-Anzeigen.

    Das ist auch irgendwie ein Systemfehler bei google. Die verdienen mehr, wenn sie die Suchenden erstmal auf die falschen Seiten lenken.

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