Ein Opfer der jüngsten Hochwasser-Katastrophe in Groß-Britanien, der 25-jährige Scott Simon aus Worcestershire hat sein Unglück in ein florierendes Geschäft verwandelt.
Innerhalb von nur 4 Wochen hat er eine Firma, FloodFight, aus dem Boden gestampft. Das Produkt ist ein selbst-aufblähender Sandsack, der mit einem Polyacrylate-Polymer gefüllt ist. Die Säcke saugen Wasser auf und blähen sich dadurch auf. So sieht das Ganze dann aus:

Die Vorteile liegen auf der Hand, die Säcke müssen nicht mit Sand gefüllt werden, nutzen sogar etwas wenn das Wasser bereits im Haus ist und können auch von älteren Menschen eingesetzt werden. Außerdem nehmen sie im trockenen Zustand kaum Platz weg.
Über einen Onlineshop können die Säcke für 4£ das Stück bestellt werden. In der kurzen Zeit hat FloodFight bereits mehr als 100.000 dieser Säcke verkauft - nicht schlecht für 4 Wochen.
Für so etwas gibt es sicher auch einen Markt in Deutschland. Das nächste Hochwasser kommt bestimmt.




Eine Idee, die aufgrund ihrer Einfachheit einfach nur genial ist ! Die Lagerung und der Transport dieser Floodfight-Säcke ist wesentlich besser zu organisieren als der der klassischen Sandsäcke… Sicherlich lässt sich mit dieser Idee auch in nicht bedrohlichen Zeiten in Rahmen von Präventivmassnahmen Geld verdienen.