Ich lese das probloggerworld-Blog ganz gern, obwohl mir die Artikel manchmal ein wenig so vorkommen, als ob sie mehr für Suchmaschinen als für Menschen geschrieben werden.
Letztens ist mir beim Stöbern im probloggerworld-Impressum eine Idee gekommen, wie ein Anwalt einen kleinen Nebenverdienst generieren könnte und gleichzeitig etwas für die Kundenaquise tun würde. So liest man dort:
Wer meint, Lappalien unbedingt mittels des Rechts anstatt der Kooperation angehen zu müssen -
Abmahnungen und sonstige Rechtsgeschichten sind an meinen Rechtsanwalt des Vertrauens zu richten:
Danach folgen dann die Kontaktdaten des Rechtsanwalts.
Sinn dahinter ist es natürlich, Leute abzuschrecken, die nur die Abmahnungspauschalen von ahnungslosen, leicht einzuschüchternden Bloggern kassieren wollen, einen wirklichen Prozeß aber scheuen würden.
Solche Leute suchen sich sicher keine Rechtsanwälte, die womöglich zurückschlagen, aus, sondern andere harmloser wirkende Opfer
Als Rechtsanwalt, könnte man doch einen ähnlichen Service als Dienstleistung anbieten. Gegen eine Jahrespauschale könnte man für Blogger den Abmahn-Briefkasten spielen. Der Blogger gibt die Kontaktdaten des Anwalts als Ansprechpartner für Rechtsfragen in seinem Blog an.
Der Anwalt leitet sämtliche Post dann einfach (automatisch) weiter und erspart dem Blogger so Abmahner, die nur der Anwaltsgebühren wegen abmahnen und den Gang vor Gericht nicht wagen würden.
Diese Dienstleistung wäre auch ein ideales Mittel der Kundenaquise für einen Rechtsanwalt. Wenn ein Blogger wirklich abgemahnt wird und einen Anwalt braucht, wird er nicht lang überlegen müssen, an wen er sich wenden wird.




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