deutsche-startups.de berichtet mal wieder über combots, einem sehr ambitionierten Projekt das auf keinen grünen Zweig kommt:

Den nicht vorhandenen Einnahmen stehen große Verluste gegenüber. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres lag der Verlust bei 11,7 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr bei 35,3 Millionen Euro. Macht zusammen stolze 47 Millionen Euro.

Zum Glück für Firmenchef Michael Greve ist “Combots” mit 9,27 % an Börsenliebling United Internet beteiligt. Deswegen verfügte das Unternehmen Ende Juni dieses Jahres über 510,3 Millionen Euro liquide Mittel.

Im dritten Quartal dieses Jahres soll die Entscheidung über die Zukunft von „Combots“ fallen. Die Kehrtwende an mehreren Fronten soll endlich zu steigenden Nutzerzahlen führen.

Na dann mal munter weiter so. ;-)

2 Kommentare für “Wenn man Geld hat, kann man es auch aus dem Fenster werfen”

  1. naja, mit neuen Startups ist das so eine Sache. Ich beschränke mich lieber aufs Domain Registrieren, da kann man Richtig Kohle machen, siehe folgendem Artikel: http://www.inpado.de/domain-news-Domainpreise-boomen-weiter.html

  2. ComBOTS - die Alternative zu Skype

    Mit ComBOTS telefonieren Sie mit Ihren Kontakten per Voice-over-IP weltweit kostenlos ber das Internet.

    Da ComBOTS ebenfalls die Telefonie nach dem SIP-Standard untersttzt und damit kompatibel zu fast allen VoIP / DSL Telefonie-Anbietern wie z.B….

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