In den überarbeiteten Richtlinien für Webmaster erklärt google jetzt ganz klar, daß gekaufte Links schlecht sind und deshalb bestraft werden. google ruft sogar zur Denunziation auf:

Falls Sie auf eine Website treffen, die Links kauft oder verkauft, teilen Sie uns dies bitte mit. Wir werden mithilfe Ihrer Informationen unseren Algorithmus zur Aufdeckung bezahlter Links verbessern.

Ich frage mich, was das jetzt für Firmen wie Linklift oder trigami bedeutet, deren Geschäftsmodelle ja ganz wesentlich darauf basieren, daß sie bezahlte Links vermitteln, die auch Pagerank vererben.

3 Kommentare für “Google bestraft gekaufte Links”

  1. Wenn es Linklift und Trigami träfe, dann auch Google selbst, oder?
    Ich habe in meinem Blog gerade die ersten Euronen mit Linklift verdient und verdiene mit Adsense. Ich verkaufe aber keine Links, weder wie trigami noch wie Google.

    Und nun?
    Oder will sich Google so die Konkurrenz vom Leibe halten?

    Vielleicht gibt Google ja ein paar nähere Erläuterungen bevor sie einfach sperren.
    Vielleicht :-)

  2. googles Informationspolitik ist ja sowieso mehr als berüchtigt…

    Es ist auf jeden Fall ein weiteres Argument für Werber, die Budgets gleich bei google anzulegen und sich so die ersten Plätze auf den Suchergebnisseiten zu kaufen.

  3. für trigami sehe ich kein Problem. Es werden ja keine Links verkauft, sondern Redaktionsbeiträge. LinkLift wird es weniger gut tun…

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