Dell hat seine Ankündigungen wahrgemacht und liefert jetzt (vorerst nur an amerikanische Kunden) Desktops und Notebooks mit vorinstallierten Ubuntu 7.04 aus:
Dabei verwendet Dell nicht nur Open-Source-Treiber, sondern konfiguriert auch Geräte, die proprietäre Treiber oder eine spezielle Firmware benötigen wie WLAN-Karten von Intel und Conexant-Modems.
via heise
Ist nur die Frage, wie lange es dauert, bis es auch ein Linux-Notebook-Angebot für deutsche Kunden gibt.




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