telepolis berichtet heute über die sehr merkwürdigen Konditionen im Onlneshop der Schweizer Supermarktkette Coop:

Klingt wie ein Kasperltheater, ist aber so, wenn man seit dem 1. Mai bei der COOP.CH einkaufen will. Unter 100 CHF geht gar nichts mehr, danach nur noch mit 18 CHF Aufgebühr. Die Lieferkosten, tja. Aber drei CHF würde man weniger verlangen, wenn ein Kunde schon früher als nach drei Wochen wiederkomme.

Als Grund gibt das Schreiben an Kunden an, dass man überrascht worden sei von 63 Prozent mehr Bestellungen unter 100 CHF; sogar von 180 Prozent mehr unter 150 CHF. Und das sei nicht kostendeckend. Heißt in anderen Worten: Wir machen Umsatz, darauf waren wir nicht vorbereitet.

Wie bei solchen Konditionen Lust am Shoppen aufkommen soll, ist mir wirklich rätselhaft. Wahrscheinlich wird Coop dadurch noch mehr Kunden verlieren und gezwungen sein, die Preise noch einmal zu erhöhen.

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