Mein virtueller Klon auf Technology Review über eine neuen Web-basierten Dienst namens “MyCyberTwin”, der ähnlich wie Eliza funktioniert, aber auf seinen Ersteller personalisiert werden kann:
Die Software macht es dem Nutzer möglich, seine eigene Eliza zu kreieren und sie an der eigenen Persönlichkeit zu orientieren. Auch hier wird zwar niemand ernsthaft glauben, dass da ein Mensch am anderen Ende der Leitung ist. Dennoch macht die Software einen guten Job als “Vertretung” oder zumindest als virtuelle “Pressesprecherin”, wenn man nicht am Rechner ist.
Den Cyber-Zwilling kann man in sein Blog, seine Firmenwebsite oder sein MySpace-Profil integrieren. Dann kann jeder Besucher beliebig lange mit ihm chatten.
“Wir wollten einen Software-Klon eines Menschen erstellen, der Informationen über den Nutzer sammelt und dann für ihn arbeiten können”, erklärt Liesl
Capper, Mitgründerin und Chefin von RelevanceNow. “Das Problem bei so einer Chat-KI ist, dass sie, soll sie ordentlich funktionieren, viel Arbeit macht.Diese Werkzeuge sind derzeit ebenfalls kostenlos. RelevanceNow will später allerdings Geld von denjenigen Nutzern verlangen, die den Dienst am stärksten verwenden, etwa Firmen. Hat ein Cyber-Zwilling dann beispielsweise mehr als 500 Besucher im Monat, klingelt bei der Firma die Kasse. Ebenfalls möglich wäre eine Lizenzierung der Technik an Social-Networking-Anbieter, die sie dann in ihr Angebot integrieren könnten. Eine weitere Idee: Spezielle Werbeformate.
Roboter fürs Älterwerden auf Technology Review beschäftigt sich mit Systemen, die älteren Menschen das Leben erleichtern:
Forscher am MIT haben nun einen neuen humanoiden Roboter entwickelt, der diesem Traum langsam nahe kommt: Er besitzt ein spezielles Motion-Tracking-System und neuartige Aktoren, die sich besonders gut für Haushaltsaufgaben eignen sollen. Das System, das auf den Namen “Domo” hört, kann beispielsweise ein Objekt mit seinen Händen abschätzen und es dann in das passende Regal einsortieren.
Ein interessanter Artikel über den Bodenseepeter, Deutschlands größten Radreiseveranstalter im Blog von Bernd Röthlingshöfer:
“Vor sechs Jahren war mir aufgefallen, dass am Bodensee 95% aller Radtouristen ihre Tour komplett selbst planen und sich nicht in die Hände eines Veranstalters begeben. Dennoch hatten sich die damals “regierenden” Radreiseveranstalter ausschließlich um die verbleibenden 5% der Zielgruppe gekümmert und geprügelt, und die Mehrheit der Radler fuhr alleingelassen um den Bodensee.
“Ich habe übrigens seit Firmengründung (2002) noch kein einziges Inserat geschaltet”
Geschäftsidee: Fremdsprachen-Restaurants auf Existenz24.biz
bayanoo.de ist an den Start gegangen, ein Internetportal auf dem man Handyverträge tauschen oder loswerden kann.




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