Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren, damit sie bei der google-Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern ganz oben stehen, ist ein lukratives Geschäftsfeld mit dem sich auch ein ganzer Batzen Geld verdienen läßt. Diese Branche ist deswegen auch heiß umkämpft, ein Haufen von professionellen und selbsternannten SEOs (Search Engine Optimizer) streiten sich um die lukrativen Aufträge. Deswegen erscheint mir ein Direkteinstieg in diesen Markt auch nicht unbedingt verlockend.
Als Sekundärdienstleister scheint es mir, hat man da ein viel abgenehmeres Leben. Man nimmt den SEOs sozusagen einen Teil ihrer Arbeit ab.

Suchmaschinenoptimierung ist oft eine monotone Sache, man muß z.B. die Seiten in Hunderte von Webkataloge eintragen, dort aber erst die relevante Kategorie finden und sich am besten jedesmal einen neue Beschreibung der Webseite ausdenken, die aber die wichtigen Keywords enthält.

Für den Eintrag einer Webseite in 50 relevante Webverzeichnisse ist ein professioneller SEO sicher bereit 150€ zu zahlen. Man nimmt ihm ja auch schließlich einige Stunden Arbeit ab. Und wer’s nicht glaubt, kann es einfach ausprobieren. Die Aquise kostet ja schließlich nichts. Man muß nur einfach mal in einem einschlägigen SEO-Forum ein neues Thema eröffnen und ein unverbindliches Angebot machen, man wird bestimmt eine Antwort bekommen. Vielleicht nicht gleich den ersten Kunden, aber auf jeden Fall genügend Kritik, um das Angebot noch zu optimieren.

Und wer nicht wagt, hat schon verloren.

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